So finden Sie den richtigen DIN A3 Kopierer!

In den letzten Jahren erleben wir gerade im Bereich der DIN A3 Kopierer viel Bewegung. Aus einem modernen Büro sind die Kopierer heutzutage einfach nicht mehr weg zu denken. Stellen die Geräte doch oft den Mittelpunkt der Kommunikationszentrale im Unternehmen nach innen und nach außen dar.

Kopierer heißen eigentlich gar nicht mehr Kopierer

Wurden die Kopierer früher nur zum Kopieren von Dokumenten eingesetzt, erfüllen sie heutzutage gleich mehrere Aufgaben. Durch ihre Schnittstellen für das Netzwerk und der Faxoption, erfüllen die Kopierer heutzutage multifunktionale Aufgaben. Daher ist der Begriff Kopierer auch nicht mehr ganz korrekt. Eigentlich lautet der Fachbegriff: Multifunktionale Drucker oder Multifunktionale Drucksysteme.

Wir helfen Ihnen bei der Auswahl von DIN A3 Kopierern. Mit uns finden Sie ein geeignetes Gerät.

Multifunktionale Anwendungen stehen heute im Vordergrund

Neben dem Drucken können die Geräte nun auch Faxen, Kopieren und Scannen. Das Drucken bzw. die Verarbeitung der Daten hat sich in der eigentlichen Form seit Jahren nicht mehr geändert. Die Faxoption änderte sich durch die Umstellung von einem analogen zu dem digitalen Anschluss. (Stichwort: Voice over IP). Die Scanoption rückt bei den Systemen mehr und mehr in den Vordergrund. Das liegt natürlich an dem steigenden Bedarf zur Archivierung der Dokumente und dem Einsatz von Dokumentenmanagementsystemen (DMS). Früher reichte es aus, die Dokumente per Mail (Scan to Mail) oder per SMB (Scan to Folder) zu senden. Heutzutage sollten die Geräte so ausgestattet sein, dass es möglich ist die Dokumente in eine Cloud zu senden. Unabhängig davon, ob diese per Scan to SharePoint von Microsoft gescannt werden oder in weiteren Cloudlösungen wie z.B. zu Dropbox oder Google Drive zu senden.

Auf die Dateiformate beim Scannen achten

Die Dateiformate sollen nicht nur als PDF oder PDF/A versendet werden können. Es ist auch von großem Vorteil, wenn die Dokumente als durchsuchbares PDF bzw. mit einer OCR -Lösung für die Texterkennung eingescannt werden können. Gerade die DMS-Anwendungen benötigen diese Funktion. Aber auch bekannte Formate wie JPEG, TIFF und M-TIFF sollte ein Kopierer  unterstützen können.

Sicherheitsfeatures beim Kopierer nicht vernachlässigen

Wie wir auch schon in verschiedenen Blogeinträgen berichtet haben, ist bei der Auswahl auf die IT-Security zu achten. Meldungen von Hackerangriffen, die über die Kopierer ausgeführt wurden, waren in der Vergangenheit keine Seltenheit. Zu oft sind Hacker über die Hintertür eines Kopierer in das Unternehmen eingedrungen und das, obwohl peinlichst auf die Sicherheit geachtet wurde. Clevere Hacker wissen natürlich um die Schwachstellen bzw. Sicherheitslücken der Kopierer und nutzen das eiskalt aus.

Allerdings ist nicht nur auf Schutzmaßnahmen gegen Angriffe von außen zu achten, sondern auch innerhalb des Unternehmens muss auf die Sicherheit geachtet werden.

So sollten gerade bei zentralen Kopierern die Geräte mit Zutrittssystemen (wie z.B. durch Nährungskarten, Transponder etc.) ausgestattet sein. Häufig liegen datengeschützte Dokumente in der Papierausgabe, die eigentlich nicht in jedermanns Hände gehört. Gerade im Hinblick auf die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gibt es verschärfte Regeln. Eine weitere Maßnahme, die getroffen werden sollte, ist unter anderem auch die Abschaltung der USB-Ports. Gerade in öffentlichen Bereichen könnte auf diesem Weg schadhafte Software über einen Kopierer eingelesen werden.

Moderne Geräte von HP erfüllen den hohen Standard

Wir haben uns bei vielen Herstellern informiert und verschieden Modelltypen getestet. Dabei haben wir uns nicht nur die Drucklaufwerke und ihre Features angesehen. Für uns waren auch Punkte, wie die Benutzerfreundlichkeit beim Wechseln der Supplies (Toner, Tinte etc.), der Seitenpreis und die Bedienbarkeit des Gerätes wichtig. Die Einbindung in die bestehende IT-Umgebung, Treiberlösungen, Umwelteigenschaften und Sicherheitsfeatures gaben für uns den Ausschlag, sich für Kopierer aus dem Hause HP zu entscheiden.

Wir wissen, dass vielen Kunden noch gar nicht bewusst ist, dass HP auch erstklassige DIN A3 Kopierer anbietet. Aktuell wird der Zentraldruck noch durch Systeme von Ricoh, Konica-Minolta, Canon, Xerox, Toshiba, Triumpf-Adler etc. umgesetzt. Das wird sich mit Sicherheit in naher Zukunft ändern. Mit dem Kauf der Druck- und Kopierersparte von Samsung setzte man ein großes Ausrufezeichen in der Branche. Deren zahlreiche Patente werden dazu beitragen, den noch Vorsprung zum Wettbewerb weiter aufzuholen. So wird die jahrelange Erfahrung in der Drucktechnologie von HP mit den innovativen Ideen von Samsung vereint. Hier werden die Synergiekräfte der beiden Unternehmen vereint.

Kopierer mit Tinte oder Toner?

Dabei ist es unerheblich, ob Systeme als Laserdruck- oder Tintenstrahlgeräte eingesetzt werden. Die neuesten Generationen haben beide ihre Vorteile. Wir persönlich sehen allerdings die Zukunft mehr bei den Tintenstrahlgeräten. Mit den PageWide-Systemen (seitenbreite Druckköpfe) werden die Umweltaspekte noch mehr berücksichtigt. Nicht erst seit der „Fridays for future“ Bewegung liegt der große Vorteil bei den Pagewide-Systemen. Dazu verweisen wir auch gerne auf unseren Beitrag: „Printing for Future“.

Wenn auch Sie auf der Suche nach einem DIN A3 Kopierer sind, unterstützen wir Sie gerne bei der Auswahl. Kommen Sie zu uns in die Ausstellung und lassen Sie sich von den Systemen überzeugen. Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme. Nutzen Sie dazu unser Kontaktformular oder rufen Sie uns einfach an.