HP Tin­ten­strahl­dru­cker erle­ben einen zwei­ten Frühling

Eigent­lich sind wir vor ein paar Jah­ren fest davon aus­ge­gan­gen, dass HP die Tin­ten­strahl­dru­cker lang­fris­tig für den Busi­ness Bereich auf­gibt. Das Image des Tin­ten­strahl­dru­ckers war ein­fach zu schlecht. Argu­men­te, wie„ist zu teu­er“ oder „zu trä­ge” bzw. lang­sam, hör­ten wir von unse­ren Kun­den immer wie­der. Das die Druck­köp­fe stän­dig ein­ge­trock­net sind, trug auch nicht zum bes­se­ren Image der HP Tin­ten­strahl­dru­cker bei.

Vor­tei­le der Laser­dru­cker über­wieg­ten früher

Die Vor­tei­le der Laser­dru­cker waren ein­fach grö­ßer, gegen­über ver­gleich­ba­ren Gerä­ten aus der HP Tin­ten­strahl­dru­cker — Serie. Gera­de der teu­re Sei­ten­preis bedeu­te­te fast das Aus für die HP Tin­ten­strahl­dru­cker. Nach und nach ver­schwan­den somit die HP Tin­ten­strahl­dru­cker aus den Büros.

Geburts­stun­de der Page­Wi­de-Serie brach­te die Wende

Doch seit ca. 2013 erle­ben die HP Tin­ten­strahl­dru­cker ein enor­mes Come­back. Ver­ant­wort­lich für den Wan­del ist die „neue“ Tech­no­lo­gie, die in den Gerä­ten ein­ge­setzt wird. Wäh­rend in den her­kömm­li­chen Tin­ten­strahl­dru­ckern beweg­li­che Druck­köp­fe ver­baut wer­den, setzt HP bei den Busi­ness Seri­en auf fest­ste­hen­de und sei­ten­brei­te Druck­köp­fe. HP führ­te die Gerä­te anfangs unter dem Namen, HP Office­jet Pro. Mitt­ler­wei­le heißt die Serie gemäß sei­ner Bau­wei­se, HP PageWide.

Man stel­le sich das Druck­ver­fah­ren wie ein Was­ser­fall vor. Ein vor­bei­fah­ren­des Blatt, wird von oben mit Tin­te besprüht. Somit wird eine höhe­re Geschwin­dig­keit gegen­über den beweg­li­chen Druck­köp­fen erreicht. Teil­wei­se sind die neu­en HP Tin­ten­strahl­dru­cker jetzt schon schnel­ler als so man­cher Laserdrucker.

Gerä­te pro­du­zie­ren kei­nen Feinstaub

Die Tat­sa­che, dass bis heu­te immer noch unge­klärt ist, ob von Ton­er­staub eine Gesund­heits­ge­fahr aus­geht, spiel­te der neu­en HP Tin­ten­strahl­dru­cker — Serie in die Kar­ten. HP Tin­ten­strahl­dru­cker sind frei von Emis­sio­nen und somit ist ein Ein­satz am Arbeits­platz völ­lig unbedenklich.

Top-Ange­bo­te und Emp­feh­lun­gen für Sie

Maß­nah­men zum Kli­ma- und Umwelt­schutz greifen

Gene­rell sind in der Zeit von zuneh­men­der Wich­tig­keit des Kli­ma- und Umwelt­schut­zes die Vor­tei­le der Tin­ten­strahl­dru­cker her­vor­zu­he­ben. Die Gerä­te ver­brau­chen nur etwa 1/6 der Ener­gie im Ver­gleich zu den Laser­dru­ckern. Das liegt unter ande­ren an dem Ener­gie­auf­wand für den Heiz- bzw. Fixier­vor­gang. Des Wei­te­ren sind die benö­tig­ten Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en deut­lich weni­ger. Beim Tin­ten­strahl­dru­cker wird ledig­lich die Tin­te getauscht. Beim Laser­dru­cker ist ein regel­mä­ßi­ger Aus­tausch die Ver­schleiß­tei­le, wie z.B. Trom­meln, Trans­ferein­hei­ten oder Fixier­ein­hei­ten vor­zu­neh­men. Allei­ne der Mate­ri­al­auf­wand und der ent­ste­hen­de Ver­pa­ckungs­müll sind bei Gerä­ten der Laser­tech­no­lo­gie deut­lich höher und daher auch teurer.

HP Tin­ten­strahl­dru­cker sind deut­lich günstiger

Wo wir auch schon bei den Kos­ten sind. Die Kos­ten für einen Tin­ten­strahl­dru­cker sind heut­zu­ta­ge wesent­lich nied­ri­ger als frü­her. Groß­vo­lu­mi­ge Tin­ten­pa­tro­nen kommt bei den Dru­ckern der Page­Wi­de-Serie zum Ein­satz. Die Füll­men­ge reicht zum Dru­cken mitt­ler­wei­le bis zu 30.000 Sei­ten. Somit wird der Sei­ten­preis deut­lich gerin­ger. Das die Sei­ten­prei­se deut­lich nied­ri­ger sind, als im Ver­gleich zum Laser­dru­cker, wird in vie­len Test­be­rich­ten mitt­ler­wei­le bestätigt.

Wäh­rend anfäng­lich nur Gerä­te zum Druck im DIN A4 For­mat ver­füg­bar waren, sind mitt­ler­wei­le auch DIN A3 Gerä­te erhält­lich. Die Gerä­te sind als Dru­cker oder Kopie­rer (Mul­ti­funk­ti­ons­dru­cker / MFP / MFC) erhältlich.

Trei­ber­ein­stel­lung beachten

Der ein­zi­ge Nach­teil ist, dass die Gerä­te nicht als rei­ne SW-Vari­an­te erhält­lich sind. Die Kos­ten für einen Farb­druck sind unge­fähr 5 — 7‑mal so hoch wie beim SW-Druck. Jeder Fehl­druck in Far­be wird somit ein teu­res Unter­fan­gen. Durch eine Umstel­lung auf SW-Druck bei der Trei­ber­ein­stel­lung ver­hin­dert aller­dings den “teu­ren” Fehl­druck. Ach­ten Sie aller­dings dar­auf, dass der Schwarz­druck nicht aus den Grund­far­ben (Cyan, Magen­ta und Yel­low) erzeugt wird. Stel­len Sie den Gerä­te­trei­ber so ein, dass der Schwarz­ton aus der schwar­zen Tin­te erzeugt wird.

Bei Fra­gen ste­hen wir zur Verfügung

Bei tec­to­ni­ka erhal­ten Sie die Gerä­te in sämt­li­chen Aus­füh­run­gen. Wir bie­ten die Dru­cker oder Kopie­rer zum Mie­ten, Lei­hen oder Kau­fen an. Wenn Sie Fra­gen zu den Gerä­ten haben, freu­en wir uns über ein Feed­back. Nut­zen Sie dazu das Kon­takt­for­mu­lar auf unse­rer Home­page oder rufen Sie uns an.

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