Büro­dru­cker - Was bei der Suche nach dem geeig­ne­ten Gerät zu beach­ten ist. 

Die Suche nach dem geeig­ne­ten Büro­dru­cker gestal­tet sich für Kun­den mitt­ler­wei­le als äußerst schwie­rig. Zu groß und zu undurch­sich­tig ist die Aus­wahl nach einem geeig­ne­ten Dru­cker. Vie­le Kun­den kau­fen oft­mals einen fal­schen Büro­dru­cker und ärgern sich spä­ter über ihre Wahl. Kaum ein IT-Equip­ment ist von den Kos­ten her so nach­hal­tig wie ein Büro­dru­cker. Damit Sie den rich­ti­gen Büro­dru­cker kau­fen kön­nen, tei­len wir ger­ne unse­re Emp­feh­lun­gen mit.

Büro­dru­cker nicht nach dem Anschaf­fungs­preis kaufen

Wenn Sie nach dem rich­ti­gen Büro­dru­cker suchen, kau­fen Sie das Gerät nicht nach den Anschaf­fungs­kos­ten. Gera­de die güns­ti­gen Büro­dru­cker sind sehr teu­er im Unter­halt. Es kommt häu­fig vor, dass die Kos­ten für die Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en (Toner, Tin­te bzw. Zube­hör) höher sind als die Anschaf­fungs­kos­ten eines Büro­dru­ckers. Reflek­tie­ren Sie bes­ser Ihr Druck­ver­hal­ten und bestim­men Sie somit die genaue Leis­tungs­klas­se. Neh­men Sie Refe­renz­wer­te (z.B. den Zäh­ler­stand vom Alt­ge­rät) aus der Ver­gan­gen­heit zur Hil­fe, damit Ihnen die Aus­wahl für den geeig­ne­ten Büro­dru­cker leich­ter fällt.

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Schritt 1 von 10

Wel­ches Papier­for­mat soll der geeig­ne­te Büro­dru­cker haben?

Die Fra­ge nach dem rich­ti­gen Papier­for­mat ergibt sich zwangs­läu­fig aus Ihrem Tages­ge­schäft. Archi­tek­ten, Inge­nieu­re bzw. pla­nen­de Bran­chen (z.B. Elek­tri­ker, Klemp­ner etc.) ver­wen­den ger­ne das DIN A3 For­mat. Mit einem DIN A3 Dru­cker kön­nen Sie die Plä­ne aus­ge­druckt bes­ser kon­trol­lie­ren, wie am Moni­tor. Aber auch Steu­er­be­ra­ter ver­wen­den ger­ne das For­mat DIN A3, da Bilan­zen optisch bes­ser dar­ge­stellt wer­den kön­nen. Aber beden­ken Sie, dass die Anschaf­fungs­kos­ten bei einem DIN A3 Büro­dru­cker fast dop­pelt so hoch sind, wie bei einem DIN A4 Dru­cker.

Das DIN A4 For­mat ist wohl das gän­gigs­te For­mat im Büro. Hier wer­den die ver­schie­de­nen Unter­la­gen (All­ge­mei­ner Schrift­ver­kehr, Lie­fer­schei­ne, Rech­nun­gen, Fotos etc.) gedruckt. Für die meis­ten Kun­den reicht beim Büro­dru­cker das DIN A4 For­mat. In den meis­ten Fäl­len kön­nen auch wei­te­re For­ma­te mit einem DIN A4 Dru­cker gedruckt wer­den. Wei­te­re For­ma­te kön­nen z.B. Kar­tei­kar­ten im DIN A5 For­mat gedruckt wer­den. Auch Trenn­la­schen wer­den in der Regel über den Büro­dru­cker gedruckt. Wir emp­feh­len daher einen Büro­dru­cker zu wäh­len, der neben der Stan­dard-Papier­kas­set­te eine manu­el­le Papier­zu­fuhr besitzt. Somit muss nicht jedes Mal das Papier gewech­selt werden.

Papier­stär­ke vom Büro­dru­cker hat auch Ein­fluss auf die Aus­wahl des geeig­ne­ten Bürodruckers

Einen wei­te­ren Vor­teil besitzt eine manu­el­le Papier­zu­fuhr. Über die­ses Papier­fach kann dicke­res bzw. schwe­re­res Papier gedruckt wer­den. Bei gro­ßen Büro­dru­ckern kann bis zu 300 gr./m2 ein­ge­setzt wer­den. Klei­ne Büro­dru­cker kön­nen in der Regel ohne Pro­ble­me bis ca. 200 gr./m2 dru­cken. Ent­schei­den ist hier der Papier­weg vom Büro­dru­cker. Klei­ne Büro­dru­cker sind so kom­pakt gebaut, dass die­se kei­nen gera­den Papier­weg haben. So ent­steht erfah­rungs­ge­mäß immer wie­der Papier­stau bei dem klei­nen Büro­dru­cker. Gro­ße Büro­dru­cker haben hier Vor­tei­le, da die spe­zi­el­len Papier­sor­ten bes­ser aus­ge­druckt werden.

Soll der Büro­dru­cker Schwarz-Weiß oder Far­be drucken?

Ähn­lich wie bei der Aus­wahl des rich­ti­gen Papier­for­mats stellt sich die Fra­ge nach dem Schwarz-Weiß- oder Farb­druck. Kun­den soll­ten beden­ken, dass der Aus­druck mit einem Büro­druck in Far­be um ein Viel­fa­ches höher liegt als bei einem Schwarz-Weiß druck. Es sieht zwar immer schö­ner aus, wenn das Papier far­big bedruckt wird. Doch spä­tes­tens, wenn Sie das ers­te Mal Toner oder Tin­te nach­kau­fen müs­sen, wer­den Sie fest­stel­len, dass Ihnen der Schwarz-Weiß reicht. Erfah­rungs­ge­mäß lie­gen die Kos­ten pro Sei­te beim Farb­druck um ein fünf­fa­ches höher als beim Schwarz-Weiß-Druck. Wenn Sie als Büro­dru­cker ein Farb­dru­cker möch­ten, ach­ten Sie auf die Ein­stel­lung des Trei­bers. Stel­len Sie den Trei­ber beim Büro­dru­cker so ein, dass die­ser stan­dard­mä­ßig Schwarz-Weiß dru­cken kann und dass nur der schwar­ze Toner oder die schwar­ze Tin­te benutzt wird. Es ist näm­lich noch mög­lich, dass der Schwarz-Weiß Druck von den Grund­far­ben (Cyan, Magen­ta, Yel­low) erzeugt wird. Vie­le Kun­den wun­dern sich, wenn der Druck auf Schwarz-Weiß umge­stellt wur­de und anschlie­ßend der Farb­toner oder die far­bi­gen Patro­nen leer sind.

Druck­vo­lu­men für den rich­ti­gen Büro­dru­cker wichtig

Um die rich­ti­ge Leis­tungs­klas­se beim Büro­dru­cker zu ermit­teln, ist es von enor­mer Bedeu­tung, wie­viel Sie im Monat dru­cken. Eine fal­sche Ein­schät­zung des Druck­vo­lu­mens kos­tet den Kun­den spä­ter viel Geld, da die Unter­halts­kos­ten, gera­de bei der Aus­wahl eines klei­nen Büro­dru­ckers, sehr hoch sind. Doch die eige­ne Ein­schät­zung fällt vie­len Kun­den schwer. Hilf­rei­cher Fak­tor kann hier z.B. der Papier­ver­brauch aus der Ver­gan­gen­heit sein. Am bes­ten ist natür­lich, wenn Sie den Zäh­ler­stand aus dem alten Büro­dru­cker ermit­teln (z.B. über eine soge­nann­te Kon­fi­gu­ra­ti­ons­sei­te). So kön­nen Sie den Zeit­punkt der Anschaf­fung bis zur aktu­el­len Benut­zung her­un­ter­rech­nen und so das monat­li­che Druck­vo­lu­men ermit­teln. Kun­den, die hier einen Büro­dru­cker mie­ten oder lea­sen und einen sei­ten­be­zo­ge­nen War­tungs­ver­trag besit­zen, haben hier den Vor­teil, dass zur Abrech­nung das monat­li­che Druck­vo­lu­men bekannt ist.

Wie­viel Papier­kas­set­ten soll­te ein Büro­dru­cker haben?

Hier gilt es zu ent­schei­den, ob das Gesamt­vo­lu­men über eine Papier­kas­set­te gedruckt wer­den soll oder even­tu­ell das Volu­men sich auf meh­re­re Papier­kas­set­ten ver­teilt. Meh­re­re Papier­kas­set­ten bie­ten eine Red­un­danz, wenn z.B. ein Papier­fach durch ein Papier­stau aus­fällt. Aber auch durch die Ver­wen­dung von meh­re­ren Papier­kas­set­ten erge­ben sich für den Kun­den Vor­tei­le, wenn auf ver­schie­den Papier­sor­ten (Geschäfts­pa­pier, Far­bi­ges Papier) gedruckt wird. Klei­ne Büro­dru­cker besit­zen in der Regel stan­dard­mä­ßig zwei Papier­ein­zugs­mög­lich­kei­ten. Ein­mal über die Papier­kas­set­te und ein­mal über ein Manu­el­les Fach. Gro­ße Büro­dru­cker ver­fü­gen oft­mals über meh­re­re Papier­kas­set­ten bzw. Papier­ein­zü­ge. So besit­zen gro­ße Büro­dru­cker nicht nur eine höhe­re Papier­ka­pa­zi­tät, son­dern es kann auch über die Aus­wahl des geeig­ne­ten For­mats ent­schie­den wer­den. Soll­ten Sie über ein über­durch­schnitt­li­ches Druck­vo­lu­men ver­fü­gen, eig­net sich bei gro­ßen Büro­dru­ckern auch eine soge­nann­te Groß­raum-Papier­kas­set­te. Das hat den ent­schei­den­den Vor­teil, dass Sie bei gro­ßen Druck­auf­trä­gen stän­dig Papier nach­le­gen müssen.

Papier­aus­ga­be anhand der Papier­ein­ga­be beachten

Vie­le Kun­den ver­ges­sen, dass nicht nur die Papier­ein­ga­be ent­schei­dend ist, son­dern auch die Papier­aus­ga­be. Abhän­gig von der höhe des Druck­vo­lu­mens soll­te auch die Papier­aus­ga­be berück­sich­tigt wer­den. Bei einem klei­nen Büro­dru­cker ist das Ver­hält­nis nicht so ent­schei­dend, da die Papier­ka­pa­zi­tät der Papier­kas­set­te in die Papier­aus­ga­be passt. Nur bei einem gro­ßen Büro­dru­cker ist die Papier­aus­ga­be wich­tig. Wenn man schon den Vor­teil der höhe­ren Kapa­zi­tät hat, soll­te die­ser auch genutzt wer­den. Sonst wirkt sich der Vor­teil der grö­ße­ren Papier­kas­set­te schnell als Nach­teil aus. Gera­de bei gro­ßen Druck­auf­trä­gen ist der Kun­de stän­dig damit beschäf­tigt die Papier­aus­ga­be zu lee­ren, damit der Druck­auf­trag fort­ge­setzt wird.

Vie­le Her­stel­ler bie­ten daher optio­nal eine grö­ße­re Papier­aus­ga­be an. Hier gilt es die unter­schied­li­che Papier­aus­ga­be­mög­lich­kei­ten zu beach­ten. Gro­ße Büro­dru­cker kön­nen z.B. sor­tiert die Aus­dru­cke aus­ge­ben. Ein prak­ti­sches Bei­spiel für deren Ein­satz wäre hier ein Groß­raum­bü­ro oder eine grö­ße­re Abtei­lung zu nen­nen. Damit nicht jeder Mit­ar­bei­ter sei­ne Aus­dru­cke suchen muss, kom­men die Aus­dru­cke in ein­zel­ne Aus­ga­be­fä­cher aus. Soll­ten aber im Unter­neh­men nur grö­ße­re Druck­auf­trä­ge (z.B. Seri­en­brie­fe, Rund­schrei­ben etc.) anste­hen, reicht auch ein ein­fa­ches Papier­aus­ga­be­fach für eine grö­ße­re Papier­ka­pa­zi­tät aus. Wei­te­re Optio­nen wie, z.B. das Klam­mern, Tackern oder Lochen kann anwen­dungs­be­dingt aus­ge­wählt wer­den. Aber auch die getrenn­te Abla­ge der Doku­men­te ist hier möglich.

Kopie­rer als Bürodrucker

Häu­fig kommt der Begriff Büro­dru­cker zur Anwen­dung, wenn eigent­lich ein Kopie­rer gemeint ist. Die­se soge­nann­ten Mul­ti­funk­ti­ons­dru­cker, die in Fir­men bzw. Unter­neh­men ein­ge­setzt wer­den, wer­den im All­tag Dru­cker oder Kopie­rer genannt. Auf die Spe­zia­li­sie­rung der Funk­tio­nen wird erfah­rungs­ge­mäß nicht ein­ge­gan­gen. Umgangs­sprach­lich bedingt wird der Mul­ti­funk­ti­ons­dru­cker Kopie­rer genannt. Frü­her konn­te der Kopie­rer auch nur eine Anwen­dung aus­füh­ren. Näm­lich das Kopie­ren. Heut­zu­ta­ge lau­fen über den Kopie­rer mul­ti­funk­tio­na­le Anwen­dun­gen. Die Kopie­rer kön­nen nicht nur Kopie­ren, son­dern auch dru­cken, kopie­ren, scan­nen oder faxen. Die­se soge­nann­ten All­tags­hel­den sind heut­zu­ta­ge aus dem moder­nen Büro­all­tag nicht mehr weg zu den­ken. Dass Kopie­rer gut dru­cken oder kopie­ren kön­nen ist ja im All­ge­mei­nen bekannt. Aber heut­zu­ta­ge sind die Anfor­de­run­gen wesent­lich höher. Spä­tes­tens seit Beginn der Digi­ta­li­sie­rung soll­ten moder­ne Büro­dru­cker bzw. Kopie­rer über eine gute Scan­funk­ti­on verfügen.

Durch eine gute Scan­funk­ti­on wird der Büro­all­tag enorm erleich­tert. Doku­men­te, Plä­ne, Fotos etc. kön­nen ein­ge­scannt und archi­viert wer­den. Aber nicht nur die Funk­ti­on des Archi­vie­rens soll­te im Vor­der­grund ste­hen. Die Mög­lich­keit, die Scan­funk­ti­on in einem soge­nann­ten Work­flow mit ein­zu­bin­den, bie­tet für Fir­men und Unter­neh­men vie­le Vor­tei­le. Anwen­dung wie z.B. DATEV bie­ten Schnitt­stel­len zu dem Kopie­rer. Stan­dard­mä­ßig soll­ten die Büro­dru­cker bzw. Kopie­rer über die Aus­wahl der ver­schie­de­nen Datei­for­ma­te (PDF, PDF/A, durch­such­ba­res PDF, OCR) ver­fü­gen. Mit die­sen Aus­wahl­mög­lich­kei­ten lässt sich spie­lend das For­mat in das gewünsch­te Archi­vie­rungs­pro­gramm verarbeiten.

Ach­ten Sie auch unbe­dingt auf die Qua­li­tät des Scan­ners. Damit beim Scan­nen ein Dop­pel­ein­zug ver­hin­dert wird, soll­ten moder­ne Gerä­te soge­nann­te Ultra­schall­sen­so­ren besit­zen. Hier lässt sich ein Fehl­ein­zug des Scan­ners ver­mei­den, wenn die Doku­men­te zusam­men­kle­ben soll­ten. Im Feh­ler­fall wird der Ein­zug unter­bro­chen und der Benut­zer erhält eine Infor­ma­ti­on, dass ein Fehl­ein­zug vor­liegt. Somit geht kein Doku­ment unter und alle Sei­ten wer­den ordent­lich eingezogen.

Auch wir kön­nen es kaum glau­ben, aber nach wie vor wird in Unter­neh­men oder Fir­men immer noch gefaxt. Gera­de in der Gesund­heits­bran­che (Ärz­te, Apo­the­ken, Kran­ken­häu­ser, Kran­ken­kas­sen) steht das Fax im Mit­tel­punkt der Ver­wal­tung. Aber auch Juris­ten (Rechts­an­wäl­te, Nota­re, Gerich­te) oder Behör­den faxen immer noch, obwohl die Büro­dru­cker die Doku­men­te z.B. per E-Mail (Scan-to-Fol­der) ver­sen­det wer­den kön­nen. Viel­leicht spielt auch die Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO) eine wesent­li­che Rol­le, war­um dort immer noch Fax­ge­rä­te ein­ge­setzt wer­den. Das, obwohl es da schon meh­re­re und bes­se­re Alter­na­ti­ven gibt. Zum Bei­spiel gibt es soge­nann­te Pull­print – Lösun­gen, Auten­ti­fi­zie­rungs­mög­lich­kei­ten oder Fol­low­Me – Lösun­gen. Die­se sind rechts­kon­form und hel­fen die hohen Anfor­de­run­gen an den Daten­schutz zu erfüllen.

Wei­te­re Beach­tun­gen dürf­te auch bei den Büro­dru­ckern zukünf­tig die Anbin­dung an die Office365 – Lösung von Micro­soft fin­den. Mitt­ler­wei­le sind die Büro­dru­cker in der Lage, dass One­Dri­ve des Mit­ar­bei­ters am Kopie­rer abzu­bil­den. Somit kön­nen Doku­men­te direkt am Kopie­rer auf­ge­ru­fen und aus­ge­druckt wer­den. Aber auch der umge­kehr­te Weg ist mög­lich. Doku­men­te zum Scan­nen kön­nen direkt in das One­Dri­ve – Ver­zeich­nis hoch­ge­la­den wer­den. Damit fal­len mög­li­che Zwi­schen­schrit­te weg und ver­ein­fa­chen den Pro­zess zum Scannen.

Büro­dru­cker - Top-Ange­bo­te und Emp­feh­lun­gen für Sie

Soll der Büro­dru­cker ein Laser­dru­cker oder ein Tin­ten­strahl­dru­cker sein?

Auch die­se Fra­ge lässt sich nicht Pau­schal ohne Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen beant­wor­ten. Wäh­rend in klei­nen Unter­neh­men Tin­ten­strahl­dru­cker ein­ge­setzt wer­den, wird in gro­ßen Fir­men auf Laser­dru­cker gesetzt. Bei­de Vari­an­ten haben Ihre Vor- und Nach­tei­le. Erfah­rungs­ge­mäß tro­cke­nen die Düsen bei einem Tin­ten­strahl­dru­cker bei Nicht­be­nut­zung oft­mals aus und kos­ten den Fir­men daher viel Geld. Vie­le Kun­den scheu­en aber einen Laser­dru­cker am direk­ten Arbeits­platz. Nach wie vor ist es unge­klärt, wie schäd­lich ein Laser­dru­cker ist. Dadurch das ein Tin­ten­strahl­dru­cker frei von Emis­sio­nen ist, wird die­ser ger­ne am Arbeits­platz plat­ziert. Aller­dings muss dem Unter­neh­men bewusst sein, dass die Kos­ten pro Sei­te höher sind als beim Laserdrucker.

Ein wei­te­re Ent­schei­dungs­fak­tor ist die Auf­lö­sung des Büro­dru­ckers. Wer­den z.B. die Dru­cker als Foto­dru­cker ein­ge­setzt, bie­ten spe­zi­el­le Tin­ten­strahl­dru­cker eine höhe­re Auf­lö­sung als ein Laser­dru­cker an. Daher soll­te auch hier auf die Benut­zung im Unter­neh­men ein­ge­gan­gen wer­den. Wenn gele­gent­lich Fotos gedruckt wer­den, bie­ten Dis­coun­ter oder Online­dru­cke­rei­en güns­ti­ge­re Vari­an­ten als Tin­ten­strahl­dru­cker am Arbeits­platz an.

Ener­gie­wer­te bei Büro­dru­ckern spie­len eine wich­ti­ge Rolle

Nicht erst seit der Ener­gie­kri­se soll­te auf den Ver­brauch der Ener­gie geach­tet wer­den. Teil­wei­se ste­hen noch alte Büro­dru­cker in den Fir­men und ver­brau­chen unnö­tig viel Strom. Die neu­en Büro­dru­cker benö­ti­gen heut­zu­ta­ge nur noch ein Bruch­teil an Ener­gie von dem, was frü­her ver­braucht wur­de. Der Ver­brauch der Büro­dru­cker wird anhand der TEC-Wer­te ver­gli­chen und in KWh / je Woche ange­ge­ben. Frü­her war es so, dass Tin­ten­strahl­dru­cker wesent­lich weni­ger Ener­gie ver­brauch­ten als Laser­dru­cker. Doch die Zei­ten haben sich mitt­ler­wei­le geän­dert. Die neus­ten Büro­dru­cker der Laser­va­ri­an­ten benö­ti­gen nicht mehr so viel Strom, da u.a. der Schmelz­punkt des Toners redu­ziert wurde.

Nach­hal­tig­keit und Umwelt­schutz bei Bürodruckern

Bei vie­len Fir­men und Unter­neh­men kommt es auf den öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck an. Damit ist jetzt nicht nur die Ver­ga­be bzw. die Zer­ti­fi­zie­rung des Blau­en Engels gemeint. In Gän­ze wird bei vie­len Fir­men ein Gesamt­pa­ket gefor­dert, was die Bilanz­neu­tra­li­tät des CO2 Aus­sto­ßes ver­langt. Vie­le Her­stel­ler bie­ten dazu ein Zer­ti­fi­kat hat, wo die­ses bestä­tigt wird. Gera­de gro­ße Unter­neh­men benö­ti­gen die­ses für das Umwelt­ma­nage­ment. In die­sem Zer­ti­fi­kat wird die gan­ze Wert­schöp­fungs­ket­te beur­teilt. Alle Pro­zes­se, die mit dem Büro­dru­cker zu tun haben, wer­den bewer­tet. Ange­fan­gen von der Her­stel­lung des Büro­dru­cker bis hin zur Ent­sor­gung. Natür­lich bezieht sich auch der Wert auf die Ver­sor­gung der Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en mit deren Logis­tik. Aber auch die evtl. auf­tre­ten­den Emis­sio­nen am Arbeits­platz wer­den beim Büro­dru­cker bewertet.

Büro­dru­cker kau­fen, mie­ten oder leasen?

In den Unter­neh­men wer­den die Büro­dru­cker unter­schied­lich finan­ziert und hängt in der Regel von der Grö­ße des Gerä­tes ab. Wäh­rend klei­ne Büro­dru­cker erfah­rungs­ge­mäß gekauft wer­den, wer­den gro­ße Büro­dru­cker gemie­tet oder geleast. Unab­hän­gig von der Anschaf­fung bzw. Finan­zie­rung fol­gen hohe Kos­ten für den Betrieb der Büro­dru­cker. Vie­le Fir­men und Unter­neh­men wis­sen um die Nach­hal­tig­keit der Kos­ten und ver­ein­ba­ren mit einem Fach­händ­ler einen sei­ten­ab­hän­gi­gen War­tun­gungs­ver­trag. Das bedeu­tet, dass über eine monat­li­che Pau­scha­le alle Leis­tun­gen inklu­si­ve sind. Die Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en (Toner, Tin­te, Zube­hör etc.), evtl. Repa­ra­tur- und War­tungs­kos­ten, sowie der tech­ni­sche Sup­port sind inklu­diert. Damit wird das Risi­ko für unge­plan­te hohe Aus­ga­ben abge­si­chert. Nichts ist für vie­le Kun­den ärger­li­cher, wenn sie plötz­lich hohe Aus­ga­ben für die Büro­dru­cker (z.B. für Repa­ra­tu­ren) auf­wen­den müssen.

Aber noch­mal möch­ten wir spe­zi­ell auf die Finan­zie­rung der Büro­dru­cker ein­ge­hen. Um die hohen Aus­ga­ben für gro­ße Büro­dru­cker zu umge­hen, kau­fen vie­le Unter­neh­men ein zu klei­nes Gerät. Wie schon beschrie­ben ärgern sich im Nach­gang vie­le Kun­den über die teu­ren Ver­brauchs­kos­ten. Wenn Sie den Bedarf an gro­ße Büro­dru­ckern haben, wäh­len Sie immer die Finan­zie­rungs­form und mie­ten oder lea­sen Sie ein Gerät. Sie scho­nen damit Ihre wert­vol­le Liqui­di­tät, da die­se Gerä­te oft­mals sehr teu­er sind. Aber auch die klei­nen Büro­dru­cker emp­feh­len wir zu mie­ten oder zu lea­sen, da wie schon ange­spro­chen, die Kos­ten der Gerä­te im Nach­gang folgen.

Was kos­tet ein klei­ner Bürodrucker?

Klei­ne Büro­dru­cker fan­gen bei ca. 100,- Euro net­to an. Wenn wir von einem rei­nen Dru­cker spre­chen, sind das unge­fähr die Anschaf­fungs­kos­ten von der kleins­ten Leis­tungs­klas­se. Sobald aber ein Kopie­rer bzw. Mul­ti­funk­ti­ons­dru­cker gemeint ist, fan­gen die Anschaf­fungs­kos­ten bei ca. 200,- Euro an. Natür­lich müs­sen wir unter­schei­den, ob es sich um Anschaf­fun­gen eines Tin­ten­strahl­dru­ckers oder Laser­dru­ckers han­delt. Tin­ten­strahl­dru­cker sind erfah­rungs­ge­mäß bei klei­nen Büro­dru­ckern güns­ti­ger und im Ver­brauch teu­re­rer als Laserdrucker.

Was kos­tet ein gro­ßer Bürodrucker?

Wenn gro­ße Büro­dru­cker als Laser­va­ri­an­te gewählt wer­den, fan­gen die Anschaf­fungs­kos­ten bei ca. 1.000 Euro net­to an. Je nach Aus­stat­tungs­merk­ma­le kos­ten die Gerä­te bis ca. 2.500 Euro. Aber auch hier gilt wie bei den klei­nen Büro­dru­ckern: Klei­ne Tin­ten­strahl­dru­cker kos­ten in der Anschaf­fung weni­ger und sind im Unter­halt teurer.

Wel­cher Her­stel­ler bie­tet gute Büro­dru­cker an?

Die bekann­tes­ten Her­stel­ler von Büro­dru­ckern sind u.a. Brot­her, Canon, Epson, Kyo­cera, Lex­mark, HP, Koni­ca-Minol­ta oder Ricoh. Alle Her­stel­ler haben eines gemein­sam. Mitt­ler­wei­le sind die Druck­ergeb­nis­se aller Büro­dru­cker gut. Doch auch hier liegt der Teu­fel im Detail. Wir per­sön­lich haben sehr gute Erfah­run­gen mit HP als Büro­dru­cker gemacht. Das liegt u.a. dar­an, dass der Her­stel­ler nicht nur im Office-Prin­ting zu Hau­se ist, son­dern auch in der PC-Spar­te. Somit erkennt der Her­stel­ler umge­hend evtl. Schwie­rig­kei­ten, wenn es sich im All­ge­mei­nen um die IT-Welt han­delt. Den Vor­teil wis­sen auch vie­le Kun­den zu schät­zen und Ver­trau­en auf die Büro­dru­cker von HP.

Fazit zum The­ma Bürodrucker:

Ermit­teln Sie genau Ihre Bedürf­nis­se für einen Büro­dru­cker. Wenn Sie Ihre Anfor­de­run­gen ken­nen, erleich­tert das unge­mein die Aus­wahl des rich­ti­gen Gerä­tes. Inves­tie­ren Sie bei der Neu­an­schaf­fung auch in die Zukunft, damit bei spä­te­ren Anwen­dun­gen Ihnen das nicht teu­er zu ste­hen kommt. Gera­de Fir­men bzw. Unter­neh­men soll­ten sich auch über die Finan­zie­rung Gedan­ken machen. Mie­ten oder lea­sen Sie am bes­ten einen Büro­dru­cker inklu­si­ve eines sei­ten­ab­hän­gi­gen War­tungs­ver­tra­ges. Suchen Sie sich einen loka­len Fach­han­dels­part­ner vor Ort, der Ihnen im Ser­vice­fall schnell hel­fen kann. Lan­ge War­te­zei­ten (z.B. im Call­cen­ter) oder auf einen Tech­ni­ker kann sich kein Unter­neh­men heut­zu­ta­ge mehr erlauben.

Soll­ten Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Fra­gen zum Büro­dru­cker haben, freu­en wir uns über eine Kon­takt­auf­nah­me. Ver­wen­den Sie dazu das Kon­takt­for­mu­lar oder rufen Sie ein­fach an.

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